Rhabarber-Kompott

Rhabarber-Kompott
Zutatenliste
(für 6 - 8 Gläser je 220 ml)
2,5 kg Rhabarber
250 g Zucker
1 Zimtstange
1 Bio-Zitrone
2 TL Speisestärke
Zubereitung
Rhabarber gründlich waschen, schälen und in ca. 2 cm große Stücke schneiden. Zusammen mit dem Zucker in einen großen Topf geben und 2-3 Std. Saft ziehen lassen. Die Zimtstange hinzugeben und aufkochen lassen. Zugedeckt bei kleiner Hitze 10-15 Min. köcheln und ab und zu umrühren.
In der Zwischenzeit die Bio-Zitrone heiß abwaschen, trockenreiben und etwas von der Schale fein abreiben. Die Speisestärke mit einem Schluck kaltem Wasser glattrühren (Wichtig, sonst wird es klumpig!) und unter das Rhabarberkompott mischen. Zum Schluss die Zitronenschale hinzugeben und weitere 3 Min. bei kleiner Hitze unter Rühren kochen lassen. Im Anschluss ca. 20-30 Min. abkühlen lassen, die Zimtstange entfernen und das Rhabarberkompott nach Belieben z.B. mit Süßstoff nachsüßen. Sofort genießen oder für kalte Tage konservieren.

Jetzt geht’s an's Eingemachte:
Die Gläser in gewünschter Größe und die passenden Deckel im Wasserbad 5 Min. leicht kochen lassen und so sterilisieren. Die Gläser mit einer Zange herausnehmen und umgedreht auf einem sauberen Geschirrtuch abtropfen und trocknen lassen.
Das Rhabarber Kompott in die Gläser füllen und mit Einkochring, Deckel und Federklammern gründlich verschließen.
In den Einkochautomaten stellen und diesen mit Wasser füllen, sodass die Gläser bis zu 3/4 unter Wasser stehen (Die Gläser können auch gestapelt werden, es ist kein Problem, wenn die unteren Gläser komplett unter Wasser stehen). Nun das Wasser auf 80 °C erhitzen. Wenn die 80 °C erreicht sind, 30 Min. einkochen lassen.
Die Gläser aus dem Einkochautomaten nehmen, auf ein Küchentuch stellen und komplett auskühlen lassen. Anschließend die Federklammern entfernen und eine „Deckelprobe“ machen: Das Glas am Deckel hochheben - wenn er fest aufsitzt, ist das Glas luftdicht verschlossen.
Dunkel und kühl gelagert hält sich das fertig eingekochte Rhabarberkompott bis zu 6 Monate. Vor dem Verzehr sollte erneut eine „Deckelprobe“ gemacht werden, um sicherzugehen, dass das Kompott noch gut ist.